Unterschrift erstellen
Ihr Name als Unterschrift – in Handschrift getippt oder von Hand gezeichnet.
Geben Sie oben Ihren Namen ein, um ihn als Unterschrift zu sehen
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Beispiel
Eine blaue Unterschrift für ein Anmeldeformular, das als PDF gekommen ist
Anna Muster soll das Anmeldeformular ihres Tennisvereins unterschreiben, das als PDF gekommen ist – ohne Drucker. Einstellungen: „Aus meinem Namen“, Name „Anna Muster“, Handschrift Lateinische Ausgangsschrift, Tinte Blau (Kugelschreiber), Neigung Leicht.
- Mit „Alle zeigen“ steht ein Name in lateinischen Buchstaben in allen 14 Schulschriften zum Vergleich da; die japanische Handschrift kommt nur bei Namen in Kana oder Kanji dazu.
- Das Bild wird eng um die Tinte zugeschnitten, auf transparentem Hintergrund; seine Größe in Pixeln steht beim Download-Knopf.
- Das PNG herunterladen und mit „PDF ausfüllen“ auf die Unterschriftslinie setzen.
| Einstellung | Auswahl | Was sie ändert |
|---|---|---|
| Tinte | Schwarz #111111, Blau (Kugelschreiber) #1A3FA6, Dunkelblau #0B1F4D | die Farbe im PNG selbst |
| Neigung | Aufrecht 0°, Leicht 8°, Stark 15° | wie weit sich die Buchstaben neigen |
| Handschrift (Deutschland) | Lateinische Ausgangsschrift, Vereinfachte Ausgangsschrift, Schulausgangsschrift, Grundschrift | die Schulschrift, in der der Name steht |
| Stift (nur „Zeichnen“) | Fein, Mittel, Breit | die Breite der gezeichneten Linie |
Eine blaue Unterschrift wie mit dem Kugelschreiber, ohne weißen Kasten auf dem PDF. Das ist eine einfache elektronische Signatur: Für viele Alltagsformulare reicht sie, nicht aber, wo die Schriftform oder eine qualifizierte Signatur verlangt ist.
So funktioniert es
- Tippen Sie Ihren Namen ein: Er erscheint in vierzehn Schulschriften aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Brasilien und Deutschland; ein Name in Kana oder Kanji in einer japanischen Handschrift.
- Wählen Sie die, die Ihnen gefällt, dazu Tintenfarbe und Neigung – oder wechseln Sie zu „Zeichnen“ und unterschreiben Sie mit Finger, Stift oder Maus.
- Laden Sie das transparente PNG herunter oder kopieren Sie es, und setzen Sie es in eine PDF, ein Word-Dokument oder Ihre E-Mail-Signatur.
Häufige Fragen
- Wie kommt die Unterschrift in eine PDF?
- Laden Sie das PNG herunter und fügen Sie es mit „PDF ausfüllen“ oder einem beliebigen PDF-Editor als Bild ein. Der Hintergrund ist transparent, die Unterschrift liegt also wie Tinte auf der Linie.
- Wie füge ich die Unterschrift in Word ein?
- Laden Sie das PNG herunter und fügen Sie es in Word über Einfügen › Bilder ein, oder kopieren Sie es mit „Bild kopieren“ und fügen es direkt ein. Mit dem Textumbruch „Vor den Text“ lässt es sich frei auf die Linie schieben; der transparente Hintergrund verdeckt nichts.
- Welche Handschriften gibt es?
- Schulschriften aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Brasilien, vier aus Deutschland – Lateinische und Vereinfachte Ausgangsschrift, Schulausgangsschrift und Grundschrift – und eine japanische Handschrift für Namen in Kana oder Kanji. Alle stehen unter offener Lizenz (SIL Open Font License).
- Kann ich sie auch selbst zeichnen?
- Ja – „Zeichnen“ öffnet ein Unterschriftenfeld: Die Linie wird wie bei einem echten Stift dünner, je schneller Sie ziehen, und ein Eingabestift reagiert auf Druck.
- Ist eine hier erstellte Unterschrift rechtsgültig?
- Das Bild einer Unterschrift ist eine einfache elektronische Signatur: Für viele Alltagsdokumente, E-Mails und Formulare reicht das. Wo das Gesetz die Schriftform verlangt, ersetzt nur eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) die eigenhändige Unterschrift – und bei manchen Erklärungen, in Deutschland etwa der Kündigung eines Arbeitsvertrags, nicht einmal die. Im Zweifel unterschreiben Sie von Hand oder nutzen den Signaturdienst, den die Gegenseite vorgibt.
- Wird meine Unterschrift hochgeladen?
- Nein. Die Unterschrift entsteht in Ihrem Browser und wird direkt auf Ihrem Gerät gespeichert; nichts wird irgendwohin gesendet.