QR-Code erstellen
Link oder Text eintippen, Code als PNG herunterladen. Er funktioniert dauerhaft, weil er auf nichts als Ihr Ziel zeigt.
Vorschau
Transparentes PNG, 512 × 512 px, auf Ihrem Gerät erstellt.
Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät
Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.
So funktioniert es
- Tippen Sie ein, worauf der Code zeigen soll: eine Adresse wie https://example.com, einen Text, eine Telefonnummer als tel:+4930123456 oder eine E-Mail-Adresse als mailto:name@example.com. Der Code im Vorschaufeld ändert sich beim Tippen mit.
- Für den WLAN-Code tippen Sie WIFI:T:WPA;S:Netzwerkname;P:Passwort;; – genau so, mit den beiden Semikola am Ende. Handys öffnen damit direkt die Frage, ob sie dem Netz beitreten sollen.
- Lassen Sie die Fehlerkorrektur auf „M“, außer der Code kommt auf ein Schild oder in die Werkstatt: Dann macht „Q“ oder „H“ ihn widerstandsfähiger gegen Kratzer und Flecken, dafür wird das Muster dichter.
- Wählen Sie Farbe, Hintergrund und Größe – 512 px für den Bildschirm, 1024 px für den Druck – und klicken Sie auf „PNG herunterladen“.
Häufige Fragen
- Läuft der Code irgendwann ab?
- Nein. Er ist statisch: Das Ziel steht direkt im Muster, es gibt keine Weiterleitung über einen fremden Dienst, der abgeschaltet werden oder nach dem Probemonat Geld verlangen könnte. Genau daran scheitern viele kostenlose QR-Generatoren – gedruckte Flyer zeigen dann ins Leere. Dieser Code funktioniert, solange es Ihr Ziel gibt.
- Ist mein WLAN-Passwort sicher?
- Ja. Der Code wird in Ihrem Browser gezeichnet, es wird nichts an einen Server geschickt. Ein Generator, der auf fremden Servern läuft, bekommt dagegen Ihr Netzwerkpasswort im Klartext zu sehen. Bedenken Sie aber: Wer den ausgedruckten Code fotografiert, hat das Passwort – hängen Sie ihn also dorthin, wo Gäste ohnehin hindürfen.
- Kann ich den Code nachträglich ändern?
- Nein, und das ist die Kehrseite: Weil das Ziel fest im Muster steht, brauchen Sie einen neuen Code, wenn sich die Adresse ändert. Wenn Sie eine Adresse häufig umbiegen wollen, legen Sie eine eigene Kurz-URL an, auf die Sie umleiten können, und drucken Sie den Code darauf.
- Bekomme ich Statistiken oder ein Logo im Code?
- Nein, beides gibt es hier nicht. Wer zählt, wie oft gescannt wurde, leitet zwangsläufig über einen fremden Server um – und damit hätten Sie wieder einen Code, der ausfallen kann. Ein Logo in der Mitte lässt sich nachträglich mit einem Bildprogramm einsetzen; nehmen Sie dafür die Fehlerkorrektur „H“, damit der überdeckte Teil ausgeglichen wird.
- Warum lässt sich mein langer Text nicht umwandeln?
- Ein QR-Code fasst höchstens etwa 2.950 Zeichen bei der Fehlerkorrektur „L“ und deutlich weniger bei „H“. Ist der Text länger, wird er abgelehnt, statt ein unlesbares Muster zu erzeugen. Kürzen Sie ihn oder legen Sie ihn auf eine Webseite und verlinken Sie diese.
- Warum hat der Code einen weißen Rand?
- Das ist die Ruhezone, vier Module breit, und sie gehört zum Code. Ohne diesen Abstand finden viele Scanner das Muster nicht mehr. Schneiden Sie ihn also nicht weg und legen Sie nichts hinein.
- Wann soll ich den transparenten Hintergrund nehmen?
- Nur, wenn der Code auf einer hellen, ruhigen Fläche landet. Ein Scanner braucht deutlichen Kontrast zwischen Muster und Untergrund; ein schwarzer Code mit transparentem Hintergrund auf dunklem Papier ist nicht mehr lesbar. Im Zweifel nehmen Sie Weiß.
Für einen bestimmten Zweck
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