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Gesichter unscharf machen

Automatische Gesichtserkennung und eine weiche Unschärfe, ohne dass das Foto Ihr Gerät verlässt.

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oder klicken und vom Gerät auswählenUnterstützt: JPG, JPEG, PNG, WEBP, AVIF, GIF, BMP, HEIC, HEIF

Bis zu 3 Dateien pro VorgangBis zu 20 MB pro Datei10 Vorgänge pro TagLimits mit Pro aufheben✓ Funktioniert offline

Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät

Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.

So funktioniert es

  1. Legen Sie die Fotos ab. Sobald ein Foto hinzugefügt ist, wird darin nach Gesichtern gesucht.
  2. Prüfen Sie das Feld auf jedem Gesicht. Ziehen Sie über übersehene Gesichter und entfernen Sie die Felder auf Gesichtern, die sichtbar bleiben sollen.
  3. „Weichzeichnen“ ist vorausgewählt. Erhöhen Sie die Stärke, bis in der Vorschau niemand mehr zu erkennen ist.
  4. Klicken Sie auf „Gesichter weichzeichnen“ und laden Sie die Fotos herunter.

Häufige Fragen

Unschärfe oder Mosaik – was sieht besser aus?
Unschärfe fällt weniger auf und passt zu Reise-, Event- und Hochzeitsfotos, die trotzdem schön aussehen sollen. Ein Mosaik signalisiert deutlicher, dass hier bewusst etwas abgedeckt wurde, was in Dokumentationen und bei Behördenfotos oft gewünscht ist. Auf dieser Seite ist die Unschärfe voreingestellt; umschalten können Sie jederzeit.
Wie genau arbeitet die Gesichtserkennung?
Gesichter, die zur Kamera schauen, werden zuverlässig gefunden, auch kleine in einer Menschenmenge. Profile, gesenkte Köpfe, teilweise verdeckte sowie sehr kleine oder verwackelte Gesichter können fehlen – prüfen Sie deshalb die Vorschau und markieren Sie diese von Hand.
Reicht eine leichte Unschärfe aus?
Nein. Eine schwache Unschärfe lässt Gesichter oft noch erahnen und kann rechnerisch teilweise zurückgenommen werden. Schieben Sie die Stärke so weit hoch, dass in der Vorschau nur noch ein Farbfleck übrig ist – das ist auch der Maßstab, den Gerichte an „unkenntlich“ anlegen.
Werden meine Fotos hochgeladen?
Nein. Das Erkennungsmodell ist klein (rund 3 MB samt Laufzeitumgebung), wird einmal geladen und läuft danach in Ihrem Browser. Es geht nichts an einen Server, und das gespeicherte Foto enthält keinen GPS-Standort mehr.
Was gilt im kostenlosen Tarif?
3 Fotos pro Vorgang, 20 MB pro Foto und 10 Vorgänge pro Tag. Mit Pro entfallen diese Limits.

Für einen bestimmten Zweck

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