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Barcode erstellen

Code 128, EAN-13, UPC, Code 39 und ITF-14 – in der Seite gezeichnet und als PNG heruntergeladen.

Vorschau

Transparentes PNG, 1024 × 1024 px, auf Ihrem Gerät erstellt.

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So funktioniert es

  1. Wählen Sie das Format. Code 128 nimmt beliebigen Text samt Buchstaben und ist das Richtige für eigene Artikelnummern, Regaletiketten oder Inventaraufkleber. EAN-13 und UPC-A sind Handelscodes und nehmen nur Ziffern.
  2. Tippen Sie den Text oder die Nummer ein. Bei EAN-13, EAN-8, UPC-A und ITF-14 dürfen Sie die letzte Ziffer weglassen, sie wird berechnet: 12 Ziffern eingetippt, Prüfziffer ergänzt.
  3. Entscheiden Sie, ob die Ziffern unter den Balken stehen sollen, und wählen Sie Hintergrund und Breite. 1024 px reichen für ein Etikett, 2048 px passen für einen großen Karton.
  4. Klicken Sie auf „Barcode herunterladen“. Die Vorschau oben ist genau die Datei, die Sie bekommen.

Häufige Fragen

Welches Format soll ich nehmen?
Für alles Eigene – Artikelnummern, Inventaraufkleber, Regaletiketten, ein Lagerfach – nehmen Sie Code 128: Er verträgt Buchstaben und Ziffern und packt sie dicht. EAN-13 ist der weltweit übliche Handelscode, UPC-A sein nordamerikanisches Gegenstück, EAN-8 die kurze Fassung für kleine Packungen, ITF-14 für Umkartons, und Code 39 ein älterer Industriecode, der auf Bauteilen und Ausweisen noch verbreitet ist.
Kann ich damit einen Barcode für den Verkauf im Laden erstellen?
Zeichnen können Sie ihn, aber die Nummer muss Ihnen gehören. Eine EAN- oder UPC-Nummer für den Handel wird einem Unternehmen von GS1 zugeteilt. Drucken Sie eine ausgedachte Nummer oder benutzen Sie die eines anderen, kollidiert sie an der Kasse mit einem echten Produkt. Für den internen Gebrauch – Inventur, Bibliothek, Schulausstattung – ist jede Nummer recht, und Code 128 ist dafür die einfachere Wahl.
Was ist die Prüfziffer?
Die letzte Ziffer eines EAN-, UPC- oder ITF-Codes, berechnet aus den Ziffern davor, damit ein Scanner einen Lesefehler von einer echten Nummer unterscheiden kann. Lassen Sie sie weg, rechnet dieses Werkzeug sie aus. Tippen Sie alle Ziffern ein, wird sie stattdessen geprüft: Eine Nummer mit falscher Prüfziffer wird abgelehnt und nicht stillschweigend korrigiert – ein falscher Code, der sich scannen lässt, ist schlimmer als gar keiner.
Lässt sich der Code auch wirklich scannen?
Er sollte: Die Balken liegen auf ganzen Pixeln, und die Ruhezone an beiden Seiten, die Scanner brauchen, ist mit im Bild. Drucken Sie ihn groß genug, damit der schmalste Balken den Drucker übersteht, lassen Sie ihn auf Weiß und ziehen Sie ihn nie seitlich in die Breite. Wie bei jedem Barcode gilt: Testen Sie einen Ausdruck mit dem Scanner, den Sie später wirklich benutzen, bevor Sie tausend Etiketten drucken.
Warum kann ich die Farbe der Balken nicht ändern?
Weil Scanner Kontrast lesen, und farbige Balken der häufigste Grund sind, dass ein gedruckter Code versagt. Die Normen gehen von Schwarz auf Weiß aus, deshalb gibt es hier gar keine Farbauswahl für die Balken. Der Hintergrund darf transparent sein, wenn der Code auf einer hellen Gestaltung liegen soll.
Wird etwas hochgeladen?
Nein. Der Code wird in Ihrem Browser kodiert (mit JsBarcode) und dort auch gezeichnet. Eine Artikelnummer, eine Seriennummer oder eine Kundenreferenz verlässt Ihr Gerät also nicht.

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